Minimalismus leben in der kleinen Wohnung

So kochen Sie Ihr Frühstücksei auch ohne Eierkocher effizient


Ich bin wahrlich ein großer Freund vom morgendlichen Frühstückei. In diesem Artikel erkläre ich, wie man dieses fachmännisch möglichst schnell und dabei sehr energiesparend zubereiten kann. Zudem gibt es einige Tipps zu der richtigen Kochzeit, egal ob wachsartig, hart oder weich. Und: Ich hatte nachgemessen, was der ganze Prozess eigentlich an Strom kostet.

Gleich zu den Kochzeiten springen

Früher hatte ich einen Eierkocher in der Küche stehen. Dieses Gerät ist meiner Meinung nach jedoch völlig überflüssig. Zum einen nimmt dieses natürlich Platz weg. Und Platz ist in einer kleinen Wohnung / einer kleinen Küche ja häufig ein Problem. Dann verkalkt und verkrustet so ein Eierkocher nach einiger Zeit der Nutzung. Das ist kein schöner Anblick. Meinen hatte ich irgendwann entsorgt.

ein Frühstücksei im Eierbecher

Solch ein feines Frühstücksei können Sie nämlich genau so einfach, schnell und stromsparend kochen, indem Sie einfach weiterhin einen Topf auf dem Herd verwenden. Natürlich können Sie hierbei ebenfalls die Härte steuern (hart, medium, weich) – und zwar reproduzierbar. Allerdings sind hierzu einige Dinge zu beachten:

    1. Einen Kochtopf mit Deckel nutzen

      Es ist bei meiner Methode zum Eier kochen sehr wichtig, dem Topf einen Deckel aufzusetzen!

      ein Kochtopf mit Deckel

      Durch diesen Trick verkürzen Sie die Kochzeit enorm und sparen viel Energie! Zum Vergleich: Nutzen Sie keinen Deckel und viel Wasser, bezahlen Sie ca. 8 Cent pro Kochvorgang. Nutzen Sie die „Eierkocher-Methode“ (wie hier demonstriert), kostet der hierfür benötigte Strom nur ca. 2,5 Cent. Zudem geht es eben wesentlich schneller.

    2. Ganz wenig Wasser verwenden

      Als nächstes verwenden Sie bitte nur ganz wenig Wasser.

      wenig Wasser zum Eierkochen

      Die meisten Freunde des Frühstückseis machen hier einen Fehler: Sie füllen den Topf fast voll mit Wasser. Bis dieses endlich kocht, wurde bereits viel elektrische (bzw. Wärme-) Energie verbraucht. Zudem dauert alleine dieser Vorgang je nach Herd schon ca. 10 Minuten Zeit. Ich hingegen benutze nur ganz wenig Wasser (wie man es beim Eierkocher ja auch tut). Hier reicht bereits eine Füllhöhe von ca. einem Zentimeter völlig aus! Denn dadurch, dass ja im Anschluss der Deckel auf den Topf kommt, wird das Ei stets mit kochend heißem Wasserdampf umhüllt sein. Dadurch gerinnt das Eiweiß genau so gut. Es ist hierbei keinesfalls notwendig, dass die Eier permanent unter Wasser getaucht sind. Ihnen ist es egal, ob das Kochwasser nun flüssig oder gasförmigem Aggregatzustand ist. Hauptsache es ist heiß (100°C).

  1. Bei höchster Herd-Stufe das Wasser zum Kochen bringen

    Als nächstes wird das (geringe) Wasser im Topf (mit Deckel) zum Kochen gebracht. Idealerweise nimmt man hierfür bereits warmes Wasser aus der Leitung. Dann geht es noch schneller. Tatsächlich kann man hierfür zunächst die höchste Stufe am Temperaturregler des Herds wählen:

    höchste Herdstufe

    Meine Messungen haben ergeben, dass es in puncto Stromsparen am besten ist, wenn man zum Aufkochen die höchste Stufe am Herd wählt. Somit kocht das Wasser schneller und man muss entsprechend kürzer auf dieser Stufe heizen. Man könnte dies noch weiter beschleunigen, indem man zunächst den Wasserkocher nutzt. Und solch ein Wasserkocher verbraucht grundsätzlich weniger Strom zum Aufkochen als ein Topf auf dem Herd. Aber bitte nicht das Ei selbst im Wasserkocher kochen. Das wird selten gut gehen. Da das Aufkochen im Topf bei der geringen Wassermenge bereits sehr schnell geht, verzichte ich auf das Umfüllen vom Wasserkocher:

    kochendes Wasser im Topf

    Nach gerade einmal drei Minuten kocht das Wasser! Das ging schnell. Jetzt wird die Temperatur natürlich wieder verringert – und zwar stark:

    Bei geringer Stufe weiter kochen lassen

    Herd auf geringe Stufe

    Bei meinem Herd ist die höchste Stufe „6“. Hier reicht es nun völlig aus, wenn man den Temperaturregler auf „2“ herunter dreht. Denn dank dem Deckel wird das Wasser weiterhin kochen – auch bei geringerer Temperatur. Somit spart man beim Eierkochen eine Menge Strom. Wie viel? Das zeige ich etwas weiter unten noch genau auf. Bei meinem Herd reicht es übrigens auch, wenn man ihn gar auf Stufe 1 stellt. Dank dem Topfdeckel köchelt das Wasser weiterhin. So spart man sehr viel Energie!

  2. Das Ei nicht anstechen sondern einschwenken

    Nun kommt es bei meiner Methode ein Frühstücksei zu kochen noch zu einer Besonderheit. Man sollte das Ei nicht anstechen, also eben kein kleines Loch hinein pieksen. Warum sollte man normalerweise das Ei anpieksen? Weil sich im Innern ein Druck aufbaut, wenn jenes in kochend heißes Wasser gegeben wird. Durch diesen Druck platzt es schnell auf. Das sieht dann so aus:

    ein aufgeplatztes ei

    Das Ei hat sozusagen einen Sprung bekommen. Die Schale ist geplatzt. Eiweiß gelangt nach Außen und wird für viel Schaum im Topf sorgen. Das ist schlecht. Man verhindert dies, indem man das Frühstücksei langsam hinein legt:

    ei ohne anstechen kochen

    Hierdurch wird ein Schock verhindert bzw. ein sofortiger Druckaufbau im Innern der empfindlichen Schale. Man legt das Ei auf einen Löffel und nähert sich damit langsam der Oberfläche des kochenden Wassers. Nun gibt man es behutsam hinein aber dreht es nicht. Es ist nicht nötig, jenes vorher anzupieksen. Das Ei gewöhnt sich durch den gemächlichen Vorgang (von ca. fünf Sekunden) an den enormen Temperaturunterschied und wird nicht platzen. Man sollte es auch nicht im niedrigen Wasser zu drehen. Hierdurch würde man ein Platzen provozieren. Nachdem der Deckel aufgesetzt ist, gelangt ja auch an die obere Seite sofort der brühend heiße Wasserdampf. Das reicht.

    Wärmen vom Ei

    Liebevoll kann man das Ei im Pullover schon einmal vorwärmen, damit es beim Eintauchen in das heiße Kochwasser nicht platzt. Anpiecksen ist nicht nötig und sollte, wenn dann, nur mit einer dünnen, spitzen Nadel angepieckt werden.

    Was ist der Grund, warum man es nicht anstechen sollte? Hierbei kann es vorkommen, dass etwas wenig Eiweiß nach Außen ins Kochwasser gelangt. Dieses wird für Schaum sorgen. Dieser Schaum wird dann den Deckel „wegdrücken“ und überlaufen. Das funktioniert bei meiner Methode also nicht korrekt. Ich habe schon durchaus viele Eier ohne Anpecksen gekocht (bzw. langsam eingeschwenkt). Nur die wenigsten sind dabei aufgeplatzt. Tipp: Wenn die Eier aus dem kühlen Kühlschrank kommen, so verbringe ich die Zeit, in welcher das Wasser zunächst zum Kochen gebracht werden muss, damit, das Ei wie eine Henne etwas anzuwärmen. Ich nehme es also in meine Hände und reibe es recht liebevoll und behutsam. So wird es sozusagen bereits auf Temperatur gebracht.

    Bessere Alternative: Einfach die Eier aus dem Kühlschrank kurz in ein Glas mit warmen Wasser legen! Hierdurch gewöhnt es sich an die Wärme und wird im kochenden Wasser nicht platzen.

    Nun wird der Deckel wieder aufgesetzt und für eine bestimmte Zeit gewartet.

    ein Ei kocht energiesparend

    Wie lange man solch ein Ei bei dieser Methode nun kochen sollte, darum soll es gleich im Anschluss gehen:

Die richtigen Kochzeiten

Meine Methode hat vier Vorteile:

Letzteren kann man sich also auch sparen. Solch ein Eierkocher hat aber diesen praktischen Messbecher, womit man recht leicht die nötigen Zeiten bestimmen kann. Aber es gibt auch bei dieser Variante des Eierkochens konkrete Angaben:

Wachsweiche Eier: Medium

Als Basis gehe ich von sogenannten „wachsweichen“ Eiern aus. Diese sind also weder weich noch hart, befinden sich also in einem Übergangsstadium. Dies ist mein liebster Zustand. Weiterhin gehe ich von einem eher flachen Kochtopf- (wie auf den Bildern) und von Eiern aus, die im dafür vorgesehenen Eierfach im Kühlschrank lagerten. Denn dann haben sie die für meine Zeiten korrekte „Starttemperatur“:

Eier des Härtegrades „wachsweich“ benötigen hier 6 Minuten Kochzeit.

Bei flachem Topf und nicht zu kalten Eiern (Kühlschrank auf geringer Stufe und Eier aus dem Fach an der Tür).

Ich habe zwar schon Hennen erlebt, die sich nicht an meine 6 Minuten hielten. Diese bildeten aber die Ausnahme.

Man sieht: Die Zubereitung nach meiner Methode geht doch recht hurtig vonstatten! Nehme ich die drei Minuten „Aufkochzeit“ (also die Zeit, in der das [wenige] Wasser zunächst kochen muss) und addiere diese zu den sechs Minuten, benötigt mein Ei eine Gesamtkochzeit von lediglich neun Minuten.
Jetzt soll es aber härter zugehen:

Eier hart kochen

Theoretisch kann man für richtig harte Eier eben diese ohne Zeitlimit im kochenden Wasser belassen. Bei meiner Methode muss ich jedoch lediglich 3 Minuten hinzu addieren: also 9 Minuten Kochzeit. Dann sind sie bereits hart (auch das Eigelb ist nun vollständig geronnen).

Weich gekochte Eier

Wer es eher weich mag (das Eigelb ist flüssig), der muss von der ersten „Medium-Zeit“ einfach eine Minute abziehen: Ein weiches Frühstücksei ist nach bereits 5 Minuten fertig.

Weitere Faktoren für die richtige Zeit

Jetzt gibt es noch einige weitere Faktoren, die man für solch ein fachmännisch zubereitetes Frühstücksei beachten sollte:

Ich nutze für das Messen der Zeit einfach die Uhr-App auf meinem Smartphone. Bei vielen kann man Profile für den Timer anlegen. Da ich am liebsten wachsweich gekochte Eier mag, habe ich hier nur ein einziges Eierprofil angelegt, welches einen Timer für 7 Minuten (nicht zu kalter Kühlschrank, hoher Topf) ablaufen lässt und starte dieses just nach dem Einlegen bzw. Auflegen des Topfdeckels.

fertiges Frühstücksei

Auf diesem Bild: ein flacher Topf

Am Ende ist die Freude groß: Das Frühstücksei ist bei minimalem Energieeinsatz nach durchaus kurzer Zeit fertig. Dank meiner „Eierkochregeln“ sind die Ergebnisse mit der Deckel-Topf-Methode jederzeit reproduzierbar! Eine Sache fehlt aber noch:

Eier abschrecken

Musste man durch die Methode des „Einschwenkens“ ins siedende Wasser darauf achten, dass dieser Vorgang unbedingt auf gemächliche Art und Weise erfolgte. So kann man beim Abschrecken darauf verzichten und dem guten Frühstücksei sozusagen gleich einen Sprung ins kalte Wasser bieten.

Abschrecken eines Eis

Auf einem Löffel platziert übergießt man das Ei beim Abschrecken einfach für einige Sekunden mit kaltem Wasser. Wer es gleich im Anschluss verzehren möchte, kann es auch kurz in eine mit kaltem Wasser gefüllte Tasse legen. So kühlt es schneller ab. Ich verzehre mein Frühstücksei traditionell immer vor dem vorletzten Toast, so dass es auf dem Tisch im Eierbecher noch Zeit zum Abkühlen findet.

Warum schreckt man Eier eigentlich ab? Es ist hierbei nicht der Fall, dass man es besser schälen kann (wie landläufig angenommen). Hierfür spielt eher das Alter eine Rolle, wie hier nachzulesen. Nein, mir geht es beim Abschrecken um den Gerinnungsprozess bzw. Garprozess. Dieser soll nun gestoppt- bzw. wenigstens reduziert werden. Angenommen mein auf wachsweich gekochtes Ei steht nun einige Minuten auf dem Frühstückstisch herum. Dann könnte es sein, dass sich ohne Abschrecken die Gerinnung im Innern fortsetzen konnte und nun hätte ich gar ein hartes! Der Tag wäre gelaufen.

Eier im Wasserkocher kochen

Manch einer kommt vielleicht auf die Idee, ein Ei einfach im Wasserkocher zu kochen. Davon rate ich aber ab. Grundsätzlich ginge dies zwar. Aber hierzu müsste die Taste (die ja nach einmaligem Aufkochen heraus springt) permanent herunter gedrückt werden. Die meisten Wasserkocher sind aber nicht für minutenlanges Aufkochen geeignet! Ein Bekannter von mir hatte dies tatsächlich einmal ausprobiert (der Dödel): Er klemmte einfach eine Gabel am Schalter des Wasserkochers fest, so dass das Erhitzen nach getaner Arbeit nicht mehr gestoppt werden konnte. Das Gerät war ein günstiges mit Plastikgehäuse. Was passierte? Nach dieser Prozedur tropfte Wasser unten durch und der Schalter war defekt. Durch die lange Hitzeeinwirkung hatte sich das Plastik verformt. Es ist also auch gefährlich, wenn man einen Wasserkocher (starke Strombelastung) missbraucht. Außerdem ist hierfür der Stromverbrauch viel zu hoch:

Stromkosten beim Eierkochen im Vergleich

Stromkosten ermitteln

Mit solch einem Gerät kann man die Stromkosten diverser Geräte leicht ermitteln.

Ich selbst bin wahrlich ein Sparfuchs und ein Pfennigfuchser, ein Geizhals vielleicht – O.K. – sicherlich auch ein Pedant: Ich mache mir sogar Gedanken über den Stromverbrauch, den mir die Eier verursachen. So hatte ich mir ein Strommessgerät ausgeliehen und hatte damit auch den Herd beim Erwärmen der verschiedensten Speisen durchgemessen. Mittlerweile besitze ich ein eigenes dieser Messgeräte und habe hier so manches elektrische Gerät in meinem kleinen Haushalt auf den Stromverbrauch geprüft bzw. die Betriebskosten ermittelt.

Vermutlich ist nämlich vor mir noch niemand auf die Idee gekommen zu errechnen, was einmal Eierkochen an Strom kostet. Daher sollen diese Zahlen hier nicht unerwähnt bleiben:

Wie eingangs in dieser Anleitung erwähnt, bringe ich das Wasser zunächst bei voller Stufe (bei mir Stufe 6) zum Kochen. Dann zieht der Herd 1130 Watt (einfach ausgedrückt). Kocht das Wasser, nehme ich den Deckel zur Seite und gebe die Eier hinein. Danach wird der Deckel wieder aufgesetzt. Nun stelle ich die Herdplatte auf Stufe 2 (bei mir reicht sogar Stufe 1). Der Herd verrichtet nunmehr eine elektrische Arbeit von lediglich 160 Watt. Jetzt hatte ich meine Methode, die hier vorgestellt wird, mit der üblichen Methode (Topf voll mit Wasser füllen, keinen Deckel verwenden) in puncto Zeit und Energieverbrauch verglichen:

Energiekosten bei meiner Methode

Wie eingangs beschrieben, kocht das (wenige) Wasser im geschlossenen Topf bei Stufe 6 (1130 Watt) nach bereits drei Minuten. Danach wird auf Stufe 2 (160 Watt) geschaltet und dank Deckel wird es weiter kochen. Bei einem Ei „medium“ bzw. mit „wachsartiger“ Konsistenz benötige ich bei einem hohen Topf (hier addiert man ja eine Minute hinzu) insgesamt eine Kochzeit von 10 Minuten. Dies ergibt einen Stromverbrauch von 0,083 kWh (Kilowattstunden). Derzeit kostet die kWh hierzulande ca. 29 Cent. Also hat mich einmal Eierkochen 2,4 Cent gekostet.

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Preis zuletzt aktualisiert am 12. November 2019 um 5:09. Alle Angaben ohne Gewähr.

Stromkosten bei der herkömmlichen Methode

Hier lässt man den Kochtopf über Gebühr mit Wasser voll laufen. Das Ei soll ja darin richtig unter gehen. Nun dreht man den Herd auf die höchste Stufe. Einen Deckel hatte ich hier nicht benutzt. Nach ganzen 10 Minuten kochte das Wasser endlich. Jetzt gab ich das Ei hinein und musste weitere 7 Minuten warten (immer noch bei höchster Stufe). Statt insgesamt 10 Minuten (die Deckel-Methode bzw. Eierkocher-Methode) dauerte der Vorgang hier insgesamt 17 Minuten!

Und welche Menge Strom wurde dabei verbraucht? Ich maß nach und kam auf 0,264 kWh. Umgerechnet auf Eurocent sind dies 7,7 Cent! Mit meiner Methode spare ich also nicht nur Zeit beim Eierkochen. Ich spare jeden Tag auch Geld und zwar zwei Drittel der „regulären“ Kosten.

Ein weiterer Nachteil der Methode mit offenem Kochtopf: Der Dampf verteilt sich in der ganzen kleinen Küche. Man sieht dies dann gut an den beschlagenen Fensterscheiben im Winter.

In einer Sache hatte ich allerdings noch nicht ausreichend geforscht: Ich rede natürlich von der Dampfverdrängung beim Kochen von mehreren Eiern zugleich. Meine Werte hatte ich ja bisher nur bei maximal zweien getestet. Hier gibt es keine nennenswerten Unterschiede zu einem Soloei. Vermutlich spielt dies hier keine Rolle, da ich die Guten ja erst nach dem Aufkochen ins Wasser gebe. Nur bei einem Eierkocher wäre diese Variable relevant, da hier ja bereits bei Null (kaltes Wasser) gestartet wird.

Artikeldatum: 19.11.2018 / letzte Änderung: 4. November 2019

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8 Anmerkungen

Hinweis: Auch, wenn in den Texten alles sehr förmlich gehalten ist: Der Autor (Thomas) ist durchaus auch ein Freund des Du und freut sich über Kommentare.

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