Minimalismus & Frugalismus leben in der kleinen Wohnung

Mein Test: Erfahrungen mit dem ergonomischen Kniestuhl Balans von Stokke / Varier


In diesem Beitrag widme ich mich dem bekannten Kniestuhl „Balans“ der Firma Varier (ehemals Stokke). Ich besitze solch einen Kniehocker und möchte einmal von meinen Erfahrungen mit solch einem ergonomischen Bürostuhl schreiben.

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Kniestuhl Balans

Ich habe nun wenig Besuch. Aber nach zwei Jahren Home-Office kamen sie auch zu mir: die Rückenschmerzen. Klar: Wenn man monatelang täglich am Schreibtisch sitzt, muss man sich Gedanken über die eigene Sitzhaltung machen. Das hatte ich vorher nie. Man wird ja auch älter und der Körper meldet sich.
Klobige Bürostühle lehne ich grundsätzlich ab. Eigentlich mochte ich meinen minimalistischen Holzstuhl, auf dem ich viele Jahre lang saß. Es leuchtete mir dann doch ein: So geht das nicht weiter. Man sitzt irgendwann zusammen gesackt vor dem PC, der Rücken ist gekrümmt und angespannt. Dummerweise merkt man dies selten, wenn man in die Arbeit vertieft ist. Aber er meldet sich irgendwann – der Rücken. Erst dachte ich, es läge am Schlaf bzw. an meiner Matratze. Gefehlt: Es war meine ungesunde Sitzhaltung.

ein ergonomischer Bürostuhl

Auf dieser Grafik wird auch deutlich: Die Knie selbst werden nicht gestützt. Die Polster dienen zur Ablage der Schienbeine. Der Begriff „Kniestuhl“ ist daher etwas irreführend.

Also besorgte ich mir solch einen ergonomischen Bürostuhl: Den Balans der Firma Stokke (jetzt angeboten von der Firma „Varier“). Es gäbe ihn so in der Form bereits seit 40 Jahren und es handelt sich hierbei offenbar um skandinavisches Design. Macht ja nichts! Es geht um einen ganz besonderen Typ von Bürostühlen: Es ist ein Kniehocker. Beachten Sie das mittlere Bild: Man sitzt gezwungenermaßen gerade. Zudem kann man „kippeln“. Dies hatte man uns als Kinder zwar verboten. Es hat sich jedoch heraus gestellt, dass ein ständig starres und verkrampftes Sitzen keinesfalls der eigenen Gesundheit zuträglich ist.
So wild, wie es auf dieser Grafik dargestellt ist, muss man freilich nicht ins Gefecht gehen: Ein sich wiederholendes, leichtes Hin- und Herwippen erfüllt bereits den Zweck der Bewegung im Büro. Bei kniffligen Aufgaben kann man aber auch mehr ausholen. Ein nach Hinten umfallen ist hierbei lediglich bei richtig viel „Schwung“ möglich. Also keine Angst.

Kniehocker Balans von Stokke bzw. Varier

Auf dem obigen Foto haben Sie das Prinzip dieser speziellen Konstruktion natürlich sofort erkannt: Man sitzt

Ich muss sagen: Ich liebe diesen Stuhl (Amazon). Allerdings gibt es hier auch einiges zu beachten – hierzu gleich mehr.

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Dies ist die günstigere Version solch eines Kniestuhls mit Bewegungsfunktion.

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Durch die schräge Sitzfläche ist man sozusagen gezwungen mit dem Rücken gerade zu sitzen. Eine krumme Sitzposition ist hauptverantwortlich für Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Außerdem hatte ich tatsächlich Probleme mit meiner Atmung, als ich noch den alten Stuhl als Bürostuhl nutzte. Durch die krumme Haltung bekam ich zu wenig Sauerstoff und bemerkte es nicht. Ich hatte dann bisweilen Probleme, richtig durchatmen zu können.

Fällt man dann nicht vom Stuhl? Damit man nicht nach vorne abrutscht, gibt es die auffälligen Kniepolster. Sie stützen den Körper. Die Knie selbst liegen hier übrigens nicht auf. Es sind die Unterschenkel, die durch die Polster gestützt werden.

Bewegung beim Sitzen

Ein großer Vorteil: Die gebogenen Kufen dieses Kniestuhls „Balans“. Wie das Kind auf dem Schaukelpferd kann man hier leicht nach vorne wie auch zurück wippen. Man bewegt sich also hin und wieder, obwohl man weiterhin sitzt bzw. arbeitet. Dieses Hin- und Herwippen ist zudem auch konzentrationsfördernd. Sie kennen dies ja sicherlich: Hat man eine ganz besonders schwere Nuss zu knacken, hilft es, wenn man den Raum auf- und ab geht. Hier unterstützt der Stuhl durch leichtes, rhytmisches Bewegen bereits beim Sitzen.

ein Kniestuhl

Der Balans von Varier (ich besitze noch die ältere version von Stokke ohne ansetzbare Lehne) ist natürlich recht auffallend, weil er zunächst so gar nicht ausschauen mag wie ein Hocker oder gar wie ein Bürostuhl. Vielleicht ist er etwas zum Kühe melken? Ich nutze ihn aber tatsächlich im Büro (bzw. im Heimbüro). Das Gestell besteht übrigens aus Holz. Dieser Aufbau muss stabil sein – und er ist es auch. Mein Balans ist bereits seit mehreren Jahren fast täglich in Benutzung, ohne Probleme. Vorsicht jedoch bei günstigen Nachbauten – zumindest bei denen, die ebenfalls auf das Bewegungsprinzip beruhen. Solch ein günstiger Holzstuhl kann schnell aus dem Leim gehen, wenn man ihn täglich nutzt. Ich besitze den Balans Variable in Schwarz. Der gefällt mir in der Farbgebung recht gut. Es gibt ihn jedoch auch in anderen Farben und zudem in zwei Ausführungen:

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Mit oder ohne Lehne

Den Balans Kniestuhl gibt es in der klassischen Form ohne Lehne (Modell „Variable“). Man kann aber auch Versionen mit Lehne kaufen. Wer hierbei jetzt aber an eine dicke Polsterlehne denkt irrt: Dieser Bürostuhl ist sehr minimalistisch aufgebaut. Die optionale Lehne besteht lediglich aus schmalem, gebogenem Holz (Zusatzteil beim Modell „Variable“). Ich selbst vermisse eine Lehne nicht, muss aber gestehen, dass ich eine solche an meinem Modell nicht ausprobiert habe. Man kann sie jederzeit wieder entfernen. Das Modell „Balans Thatsit“ besitzt eine dezente Polsterlehne, die auch verstellbar ist.

Nun, nach diesem Absatz strecke ich einmal die Arme nach oben, wippe etwas hin und her wie der Cowboy im Trab und halte kurz inne. Jetzt geht es weiter:

Vor- und Nachteile solch eines Kniestuhls

Ich mag zunächst das minimalistische Design. Ich bin ja nun ein großer Freund derlei Möbel. Man hat hier keinen riesigen, schwarzen Thron vor dem Schreibisch stehen. Stattdessen kann man den Kniestuhl galant unter die Arbeitsfläche schieben, wenn man gerade nicht am PC sitzt. Insbesondere im Homeoffice ist mir dies wichtig. Denn meinen Computermonitor nutze ich in meiner kleinen Wohnung ja auch zum TV-Schauen. Eine große Lehne wäre hier im Weg.

Zu den ergonomischen Eigenschaften hatte ich ja bereits etwas geschrieben:

Vorteile

der Balans der Firma Varier

Hier noch einmal eine Ansicht von der Seite. Ich selbst finde diesen Stuhl (Amazon) äußerst schick. Das Design ist allerdings auch etwas gewöhnungsbedürftig. Meine Rückenschmerzen sind freilich nicht allein von solch einem ergonomischen Stuhl verschwunden (hierzu muss man Sport machen und die Muskeln trainieren). Sie sind aber deutlich weniger geworden, da ich nicht mehr so zusammen gesackt vor dem PC hocke.

Jetzt aber zu den Nachteilen:

Nachteil

Meiner Erfahrung nach gib es allerdings nur einen Nachteil:

Wenn man monatelang auf solch einem Kniestuhl sitzt, kann es sein, dass man – man ahnt es vielleicht – Knieprobleme bekommt. Zumindest ist es mir so ergangen und dieser Test ist ja ein persönlicher Erfahrungsbericht.

Nutzt man solch einen Kniehocker, sollte man hin und wieder die Knie von den Stützen nehmen und die Füße „normal“ auf dem Boden abstellen. Es ist ein Ausgleich notwendig!

Darauf sollte man während der Büroarbeit achten. Also: Ich stelle meinen einen Fuß dann einfach mal auf den Fußboden oder aber einfach direkt auf die Kniestütze. Ich strecke das Bein bisweilen durch (indem ich mich nach hinten lehne). Das selbe tue ich mit dem anderen. Was man also bei einem normalen Bürostuhl mit dem Rücken trainieren muss (ihn gerade zu halten) muss man hier mit den Knien tun (sie hin und wieder durchstrecken).

Man kann auf diesem Stuhl aber auch ganz normal sitzen: Die Knie müssen nicht angewinkelt sein. Die Füße kann man auch ganz regulär über die gesamte Arbeit damit auf den Boden stellen. Dies tue ich nun bei ca. 50% der Nutzung damit. Die Wippfunktion ist damit weiterhin gegeben.

Denn solch eine permanente Kniebeuge hat die Natur für uns Menschen sicherlich nicht vorgesehen. Hier ist ein Ausgleich wichtig und auch der Hersteller Varier empfiehlt dies. Ein ganz normales Sitzen mit den beiden auf dem Boden abgestellten Füßen ist auch möglich, zumindest wenn man keine dicken Beine hat. Diese stehen dann zwischen den beiden Polstern.

Was man dem Rücken gut tut, tut man hierbei den Knien an. Zumindest ist dies meine Erfahrung. Aber trotzdem bleibe ich bei diesem Sitzprinzip, denn:

Was mache ich? Ich fahre fast täglich Fahrrad. Noch besser: Ich habe droben auf dem Dachboden ein Rudergerät stehen. Hierdurch „reanimiere“ ich meine Kniegelenke auf die idealste Weise. Vermutlich geschieht dies jedoch schon, wenn man täglich längere Wege zu Fuß unterwegs ist (den Hund ausführen, die Kinder abholen, Joggen, …). Ausreichende Bewegung wird ja nicht nur für für Büromenschen grundsätzlich empfohlen. Ohne Bewegung geht es nicht und man rostet ein. Einen „Wunderstuhl“ gibt es sicherlich nicht und der Mensch ist nicht zum Herumsitzen geschaffen.

ein Rudergerät

Oben auf dem Dachboden trainiere ich täglich meine Gelenke (und Muskeln) mit solch einem Rudergerät. Das wichtigste beim Sitzen auf dem Kniestuhl ist aber, dass man die Beine nicht permanent in der vorgegebenen Position ruhen lassen sollte. Man kann sie durchaus hin und wieder strecken bzw. die Füße auf den Boden stellen. Diese gebeugte Haltung ist hier also nicht zwingend nötig.

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Qualität

Ich hatte es etwas weiter oben schon angedeutet: Solch ein Bürostuhl aus Holz ist einer permanenten Belastung ausgesetzt (zumindest, wenn man damit mehrmals die Woche oder gar täglich am Schreibtisch arbeitet). Insbesondere durch das Prinzip des Schaukelns erfolgt eine ständige Belastung auf den Kniestuhl. Sicherlich ist dies bei starren günstigen Kniehockern von zum Beispiel IKEA zu vernachlässigen. Möchte man aber den Vorteil des bewegten Sitzens genießen (ich möchte gar nicht mehr anders), sollte man hier nur Qualitätsprodukte erwerben. Diese halten dann nämlich auch mehrere Jahre (wie mein Balans von Stokke).

verschraubte Elemente sind stabil

Die einzelnen Elemente dieses Stuhls sind nämlich fest verschraubt (mittels in das Holz eingelassene Muttern). Zudem werden die Schrauben durch je zwei Holzdübel gestützt. Das sieht von Außen minimalistisch aus, hält aber tatsächlich – bei mir seit Jahren in Benutzung. Für einen Transport kann der Stuhl auch recht einfach zerlegt werden.

Polster bei einem Kniehocker

Und darauf muss man ebenso achten: auf den Polsterbezug. Bei dieser Detailaufnahme erkennen Sie den robusten Stoff. Er zeigt bei diesem (schon mehrere Jahre) gebrauchten Kniehocker kaum Abnutzungsspuren. Dieser Bezug ist also aus einem genügend robusten Material, welches jahrelang strapaziert werden kann. Denn durch das ständige Bewegen entsteht ja eine gewisse Reibung.

Alternative Sitzball?

Der hier vorgestellte Variable Balans Kniestuhl mit „Wippfunktion“ von Stokke bzw. Varier hat zwei Vorzüge gegenüber einem konventionellen Bürostuhl: Man sitzt durch die schräge Sitzfläche stets aufrecht und man fördert durch das leichte Wippen die Körperbewegung. Moment! Das kann doch ein simpler Sitzball auch!

ein Sitzball zum Aufpusten

Auf solch einem Sitzball aus Gummi (den man zunächst aufpusten muss) kann man auch nur gerade sitzen. Ein Einsinken des Oberkörpers nach vorne ist nicht möglich (man würde sonst hinunter fallen). Zudem kann man darauf prima auf und ab wippen. Und: Der Preis dafür ist ein wesentlich geringerer im Vergleich zu meinem Kniestuhl. Dennoch ist ein solcher Sitzball für mich keine gescheite Alternative. Denn man versinkt selbst etwas in ihm. Man sitzt darauf wie ein Drops vor dem Schreibtisch. Man muss zum Aufstehen regelrecht hervor klettern. Im Gegensatz zum Kniehocker ist hier permanent ein Gegensteuern des eigenen Gewichtes mit den Füßen nötig. Andernfalls würde man hinunter fallen. Das Ding rollt ständig weg. Und schlussendlich: Solch ein riesiger Sitzball sieht einfach – mit Verlaub – scheiße aus und hat nichts mit der Eleganz des Balans von Varier gemein. Der Sitzball ist für mich also keine Alternative zu meinem Kniehocker und passt allein vom Design her nicht in meinen kleinen, minimalistisch eingerichteten Wohnbereich (immerhin kann man den Ball bei Nichtgebrauch unter dem Schreibtisch verstauen).

Zusammenfassung

Ich mag den Balans. Meine Rückenschmerzen sind damit (bzw. durch die nun erzwungene aufrechte Sitzhaltung) spürbar geringer geworden. Durch diese Sitzhaltung hat sich auch meine Atmung verbessert (Ich war weiland sogar deswegen beim Arzt und der wusste keinen Rat). Zudem bin ich ein großer Freund von derlei Design-Leichtgewichten. Wenn man an die lange Lebensdauer denkt, dann ist der Preis von um die 300 Euro nicht zu teuer. Man erwirbt ein Qualitätsprodukt, welches viele Jahre lang Freude bereiten wird. Ich hatte ja schon einmal einen Artikel bezüglich billig und teuer geschrieben. Eine Version ohne „Schaukeleffekt“ käme für mich nicht in Frage. Ich habe mich schon zu sehr an diese Bewegungsmöglichkeit bei der (teils eintönigen) Büroarbeit gewöhnt.

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von Varier Furniture AS
  • Der originale Kniestuhl
  • Designer: Peter Opsvik (1979)
  • Ideal für den Schreibtisch zuhause oder im Büro
  • Fördert kontiniuierliche Bewegung und eine gesunde Haltung
  • Für Kinder und Erwachsene geeignet
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Preis zuletzt aktualisiert am 7. August 2020 um 20:16. Alle Angaben ohne Gewähr.

Allerdings müsste man solch einen Kniestuhl vor dem Kauf idealerweise einmal testen. Vielleicht lohnt sich hierfür tatsächlich erst einmal ein günstiger Nachbau. Und: Vergessen Sie bei der täglichen Benutzung solch eines Kniehockers nicht den Ausgleich! Die stets angewinkelten Beine müssen hin und wieder gestreckt- bzw. bewegt werden. Ansonsten drohen Knieschmerzen.

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Artikeldatum: 13.02.2020 / letzte Änderung: 5. April 2020

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Webaschtl | am 1. Juli 2020

Hallo Thomas,

leider hier etwas off-topic – jedoch zufällig hier auf dieser nicht-zufällig besuchten Seite Dein Rudergerät gesehen.

Tatsächlich schwebt mir für meinen nicht größeren Haushalt ebenfalls die Anschaffung eines solchen Geräts vor (auch nach Tipp von Physios).

Könntest Du preisgeben, nicht zu welchem Preis (hab nach „Lago“ gesucht) ;-), sondern aus welchen Gründen Du Dir genau dieses Gerät zugelegt hast, was zB seine Vorteile gegenüber anderen Geräten wären?

Herzlichen Dank!
Webaschtl

Thomas (Admin)
Hallo Webaschtl, der Grund ist einfach: Ich bin faul und möchte mit einem Gerät möglichst alle Muskeln gleichzeitig beanspruchen – und dass auch noch im Sitzen ^ Ich mache damit ja kein Kraftraining (wäre allerdings auch möglich), sondern beanspruche nach langem Sitzen (fast) meinen ganzen Körper, indem ich mich hin und wieder auf den Bock setze. Der für mich einzige Nachteil hier: So ein Rudergerät verursacht eine gewisse Geräuschkulisse (meines von Lago jedenfalls) vom Hin- und Herrutschen. Das könnte die Nachbarn stören. Ich habe das Glück, dass ich es einfach auf dem Dachboden betreiben kann und ich selbst darunter wohne.

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