Kategorie: Wohnen

In dieser Kategorie meines kleinen Blogs sind alle Beiträge untergebracht, die sich mit dem Thema Wohnen und Wohnungseinrichtung befassen.

An dieser Stelle ›blogge‹ ich über eine Art „Lebensstil“: Den bewussten Verzicht auf unnötigen Unrat, über das Leben mit durchaus wenigen, jedoch ausgewählten Gebrauchsgegenständen, also über einen gewissen Minimalismus. Eine „barocke“ Wohnungseinrichtung liegt mir fern: Ich möchte mit nur dem auskommen, was ich tatsächlich benötige. Ich bevorzuge kleine, transportable Gegenstände und nichts, was mich einengt und gewissermaßen blockiert. Ich mag kompakte, kleine Dinge.

Nun bewohne ich zudem noch eine durchaus kleine Wohnung und da liegt es doch auf der Hand, dass eine solche nicht mit allerlei unnötigen Krempel zugestopft werden möchte. Der Clou: Ich könnte mit einer solchen Ausrüstung jederzeit, quasi unter dem Arm, verschwinden. Derlei Gedanken bedeuten für mich ein gewisses Maß an Freiheit und Flexibilität. In den nun folgenden Blog-Artikeln soll also näher über das Thema Minimalismus, Wohnen und Einrichten in einer kleinen Wohnung geschrieben werden:

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Klebestreifen auf Untergrund mit Kleberesten

ohne Schmieren und Lappen

Fight Fire with Fire: Klebereste entfernen mit diesem Trick

Auf einem schönen Teller befanden sich widerspenstige Klebereste von einem Etikett. So etwas kann man ganz einfach mit einem Trick entfernen: Man schlägt diese Rückstände sozusagen mit den eigenen Mitteln (mit Klebeband).
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ein schäumender Fleckenentferner

aggressives Reinigungsmittel

WC-Tabs zu Pulver zerbröseln und richtig hartnäckige Flecken entfernen

Wenn herkömmliches Reinigungsmittel nicht wirkt, kann man für richtig hartnäckige Flecken im Waschbecken oder in der Dusche einen WC-Tab zerbröseln. Dies ergibt in Kombination mit Wasser einen richtig aggressiven Fleckenentferner. Dieser löst selbst diese gelblichen Ablagerungen im Bad. Doch Vorsicht: Harmlos ist solch ein Reinigungsmittel nicht.
ein Ofen mit Teelichtern

Wärmespender bei Heizungsausfall

Meine Bauanleitung für den Teelichtofen: Notfall-Ofen aus Teelichtern und Blumentöpfen

In diesem Beitrag demonstriere ich, wie ich mir einen kleinen Notfall-Ofen baue, welcher etwas Wärme im Winter nach einem Totalausfall ("Blackout") spenden kann (der "Teelichtofen"). Diese kleine Heizung basiert auf zwei Blumentöpfen aus Ton und sie wird mit Teelichter betrieben. Zum Schluss mache ich mir Gedanken darüber, ob dies überhaupt einen Sinn ergibt.
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8 Internetradios ohne Sprache zur Konzentration im Homeoffice

Webradio zum nebenbei Hören

8 Internetradios ohne Sprache zur Konzentration im Homeoffice

Ich arbeite im sogenannten Homeoffice – Ich arbeite also von zu Hause aus am Schreibtisch. Den ganzen Tag über läuft bei mir Musik im Hintergrund und hierzu nutze ich einige sinnvolle Internet-Radiosender, bei denen kaum gesprochen wird und die Musik nicht ablenkt.
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Werkzeug zum Türenöffnen

Tür ohne Schlüssel öffnen

Ausgesperrt: Dieses simple Werkzeug öffnet die Tür wieder

Ich bin ein Sicherheitstyp: Ich mache Backups meiner Daten, fürs Verreisen führe ich eine Checkliste und meine Mäuse habe ich auf mehreren Konten verteilt. Was, wenn ich mich aus der Wohnung aussperre? Hierzu halte ich ein kleines Werkzeug zum Öffnen der Tür parat, das jeder selbst herstellen kann.
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sichern des Fahrrads im Keller

vor Diebstahl schützen

Das Fahrrad auch im Keller sichern: So mache ich es

Das Fahrrad ist im Keller abgestellt. Sicher? Nein, ist es nicht. Natürlich sollte man ein teures Fahrrad auch in der Kellerbox sichern bzw. fest anschließen. Ich hatte mir hierzu einige Gedanken gemacht, auf die Taten folgten.
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mehrere Ohrstöpsel gegen Lärmbelästigung

Lärmbelästigungen

Meine Erfahrungen mit Ruhestörung: Wenn Nachbarn nerven

Ich bin wahrlich eine milde Seele und hatte bisher immer Glück als Mieter. Eine Sache verfolgt mit allerdings schon seit Jahren: Nervende Nachbarn, die nicht merken, wie laut sie da eigentlich tagsüber wie auch nachts sind. Ein kleiner Erfahrungsbericht im Umgang mit der Ruhestörung.
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zwei Monitore an die Wand geschraubt

aufgeräumter Arbeitsplatz

Monitor-Wandhalterung: Schwebender Bildschirm dank Vesa-Befestigung

Ich weiß noch, wie es früher war: Ein riesiger, kastenförmiger Röhrenmonitor thronte auf so manchem Schreibtisch. Dank Flachbildschirme gehört dies der Vergangenheit an. Doch auch solche LCD-Bildschirme nehmen Platz ein. Sehr elegant kann dies umgangen werden, wenn man sie einfach an die Wand schrauben kann. Idealerweise sind sie mit einer Vesa-Halterung kompatibel.
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Dinge oben lagern

auf Schränke verzichten

Wandregal selbst gebaut: Mit Boards viel Platz gespart

Ich besitze kaum konventionelle Möbel. Einen Schrank habe ich gar nicht. So etwas würde meine kleine Wohnung nur zustellen. Mir würde dann einfach Raum fehlen. Als Alternative hierzu nutze ich hoch hängende Wandregale, in denen ich das Gros meiner Dinge verstaue und die ich selbst gebaut habe. Auf diese Art kann ich die Fläche meiner kleinen Wohnung maximal nutzen, ohne alles zu zu stellen.
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ein Regal aus Metallrahmen

minimalistisches Regalsystem

Mein Wandleiter-Regal: Dünne Metallseitenteile bilden ein offenes Hängeregal

Beim Einrichten meiner Wohnung kam mir ein bestimmter Regaltyp in den Sinn, den ich früher bei meiner Oma sah: Das sind sogenannte "Wandleitern" und heute offenbar aus der Mode. Dabei kann man sie sehr einfach an die Wand hängen, beliebig erweitern und durch die weißen Seiten aus Metall fügen sie sich unaufdringlich in das Wohnumfeld ein.
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