Minimalismus & Frugalismus leben in der kleinen Wohnung
Kategorie: Frugalismus & Minimalismus
Viele meiner Freunde haben über die Jahre so viele Dinge angesammelt, dass sie gar nicht mehr wissen, was sie überhaupt alles besitzen. Frage ich: »Hättest Du vielleicht dies oder das für mich?« Dann bekomme ich oft zu hören, dass zunächst einmal nachgesehen- bzw. gesucht werden muss.
Bei mir ist das anders: Ich weiß durchaus genau, was ich besitze und was nicht. So lebe ich mit meinem Minimalismus auch eine gewisse eigene Transparenz, Übersichtlichkeit, Kontrolle. Weiterhin lebe ich in der kleinen Wohnung mit einem durchaus niedrigen Budget, welches ich mir durch meine freiberufliche Arbeit erwirtschafte, ohne jedoch auf andere Geber angewiesen zu sein.
Diesen Frugalismus schaffe ich nur, indem ich auf allerlei Luxus verzichte, welcher für manche Zeitgenossen mittlerweile gar nicht mehr als ein solcher, sondern als Standard angesehen wird. Ich denke da anders.
Ich hatte früher schon einmal eine s. g. French Press. Leider wird bei denen aus Glas der Kaffee sehr schnell kalt. Das war nichts für mich. Aber jetzt habe ich die Thermo-Variante davon aus Metall entdeckt – und bin begeistert.
Ich esse jeden Tag Brot: Zum Frühstück, zum Abendbrot und zwischendurch. Aber anstelle von Butter oder Margarine nutze ich nun einfach ein Öl, welches ich per Zerstäuber auf meine Brotscheiben auftrage.
In diesem Beitrag zeige ich einen kleinen Trick, wie man Nudeln im Kochtopf mit Deckel ohne Nudelsieb ziemlich leicht abgießen kann. Außerdem gebe ich noch einige Tipps zum Spaghetti-Kochen.
Im Sommer sitze ich gerne auf dem Balkon und grille. Aber natürlich nutze ich für mich alleine keinen großen Grill: Ein Grilleimer tut es genau so. Hier stelle ich meinen Minigrill vor.
Landläufig wird empfohlen, im Winter permanent die Heizung auf min. Stufe 2 aufgedreht zu haben, damit die Wände nicht auskühlen. Ich habe einmal den Versuch gemacht, ob ich nicht mehr Heizenergie spare, wenn ich genau das Gegenteil befolge. Tatsächlich ist dem so.
Hier gibt es einen Tipp, wie auch Sie vermutlich Warmwasser-Energie sparen können: Dank einem Dusch-Verlängerungsrohr kann man den Duschkopf direkt über dem Kopf positionieren und hierdurch kann beim Duschen der Wasserdruck deutlich geringer sein.
Hier zeige ich einen tollen Energiespartipp, mit welchem man gutes Geld im Monat sparen kann, sofern man häufiger Reis zubereitet. Wer eine simple Thermoskanne besitzt, kann ihn nämlich auch darin zubereiten. Dies verbraucht deutlich weniger Heizenergie als das Kochen im Topf.
In meinem Single-Haushalt benötige ich für Notfälle weniger als eine Familie Zuhause vorrätig haben sollte. Doch natürlich habe auch ich mir Gedanken gemacht, wie ich einen Stromausfall am besten überbrücken kann. Hier teile ich einige Tipps für einen eventuellen Blackout.
Ich halte es für sinnvoll, sich einen zumindest kleinen Vorrat an Lebensmitteln für einen Notfall bereit zuhalten. Man kann hierfür fast alles im Supermarkt bzw. im Discounter kaufen und ich zeige, um welche Produkte es sich hier konkret als Notvorrat für z. B. einen mehrtägigen Blackout handelt.
In diesem Beitrag gebe ich einige Tipps für wirklich »extremes« Sparen im Haushalt, was Energiekosten wie aber auch Materialkosten anbelangt. Diese Hinweise sind etwas für Pfennigfuchser und Geizhälse – Aber natürlich auch für Menschen, die einfach an jeder Ecke sparen müssen.
In diesem Beitrag beschreibe ich meinen Test: Ein Duschsparkopf gegen zwei "normale" Duschköpfe ohne Wassersparfunktion. Kann man mit einem teuren Wasserspar-Duschkopf (welcher Luft mischt) tatsächlich genügend Wasser und Geld beim Duschen sparen? Ja, dem ist tatsächlich so. Allerdings liegen meine Ergebnisse unter denen anderer Tests bzw. unter den Herstellerangaben.
Es gibt einige Erfindungen, die sind so simpel aber dennoch außerordentlich praktisch: Eine solche ist diese faltbare und daher mobile Rückenlehne. Das Wiesn Kissen ist zunächst ein Turnbeutel und danach eine stabile Rückenstütze, mittels welcher man sich auf jeder Wiese und am Strand entspannt zurück lehnen kann.
Ich bin wahrlich ein Kaffeefreund: Morgens schenke ich mir so manch Tässlein ein. Eine Kaffeemaschine? So ein klobiges Gerät habe ich nicht in meiner kleinen Küche. Ich nutze einfach einen Mehrweg-Kaffeefilter aus Edelstahl. Ideal für den Single-Haushalt!
Jüngst brauchte ich einen Satz neuer Schuhe. Zwei Tage quälte ich mich durch alle Schuhläden der Stadt. Eine Tortur! Am Ende hatte ich viel mehr Geld ausgegeben, als anfangs geplant und meine, dennoch gespart zu haben.
Meine Küche ist nur sehr klein. Hier kommt es gar nicht in Frage, diese mit allerlei Geräten und Lebensmitteln voll zu stopfen. Hier gibt es einen kleinen Einblick.
Mit dieser App kann man Essen "retten": In vielen Städten entsorgen Restaurants oder Läden Essen, das übrig geblieben ist. Hier springt die App Too Good To Go ein und vermittelt an Kunden mit schmalem Geldbeutel. So bekommt man das Essen viel günstiger. Hier meine Erfahrungen damit sowie allerdings auch einige Gedanken zum Prinzip dahinter.
Ich wohne als Single in einer kleinen 1-Zimmer-Wohung in einer deutschen Großstadt. Ich mache mir viele Gedanken über den Energieverbrauch und über Möglichkeiten, Kosten zu sparen. Daher werte ich vieles aus. In diesem Artikel soll es um die Nebenkosten gehen bzw. hauptsächlich um die Heizkosten und die Wasserkosten.
Ich bin wahrlich ein großer Freund vom morgendlichen Frühstückei. In diesem Artikel erkläre ich, wie man dieses fachmännisch möglichst schnell und dabei sehr energiesparend zubereiten kann. Zudem gibt es einige Tipps zu der richtigen Kochzeit, egal ob wachsartig, hart oder weich. Und: Ich hatte nachgemessen, was der ganze Prozess eigentlich an Strom kostet.
An dieser Stelle geht es darum, einen Raum möglichst schnell warm zu bekommen, indem man die Luftumwälzung erhöht und indem so die warme Heizungsluft schneller verteilt werden kann. Man installiert hierzu einfach kleine PC-Lüfter unter den Heizkörper und verbessert so die Heizleistung. Wer kein Bastler ist, für den gibt es fertige Heizungsventilatoren zu kaufen. Ich habe zudem nachgemessen, inwiefern die Sache überhaupt relevant ist.