Minimalismus & Frugalismus leben in der kleinen Wohnung

Notfall-Ofen aus Teelichtern und Blumentöpfen: meine Bauanleitung für den Teelichtofen

In diesem Beitrag demonstriere ich, wie ich mir einen kleinen Notfall-Ofen baue, welcher etwas Wärme im Winter nach einem Totalausfall („Blackout“) spenden kann (der „Teelichtofen“). Diese kleine Heizung basiert auf zwei Blumentöpfen aus Ton und sie wird mit Teelichter betrieben. Zum Schluss mache ich mir Gedanken darüber, ob dies überhaupt einen Sinn ergibt.

ein Ofen mit Teelichtern Der Notfall-Ofen besteht aus zwei ineinander gestülpten Tontöpfen unter denen Teelichter platziert sind. Diese Blumentöpfe speichern die Wärme bzw. geben diese nach außen hin ab.

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Nach einem mehrtägigen Stromausfall im Winter wird auch die Heizung nicht mehr funktionieren. Das Resultat: Die Wohnung / das Haus kühlt schnell aus. Dann sitzt man mit zwei Pullovern und einer Decke auf dem Sofa zusammen, hat verständlicherweise schlechte Laune und alles fühlt sich kalt und klamm an.

Wenn gar nichts mehr geht: Wenn der Strom ausgefallen ist, wenn die Wohnung auskühlt, wenn sich alles klamm anfühlt, wenn die Stimmung auf dem Tiefpunkt ist, dann kann so ein Tischofen – eine Wärme- und Lichtquelle – deutlich zum positiven Empfinden beitragen. Teelichter kosten (derzeit) noch wenig Geld und brennen lange. Man sollte sich jetzt damit bevorraten.

Mit fünf Teelichtern jedoch kann man es sich in solch einer Situation gemütlich machen. Stülpt man darüber noch zwei Planztöpfe aus Terrakotta (Ton), erhält man eine kleine aber feine Notfall-Heizung: den Teelichtofen. Wie dieser aufgebaut ist, wird gleich in Form einer kurzen Bauanleitung gezeigt. Der Ton speichert die Wärme und gibt sie nach außen hin ab. Mit solch einer Vorrichtung aus Materialien, die leicht zu beschaffen sind, wird man natürlich keine konventionelle Heizung ersetzen können. Man wird auch weiterhin die dicken Socken anbehalten müssen. Aber man schafft sich dadurch einen kleinen Wärmebrunnen am Wohnzimmertisch, an welchem man sich mindestens die Hände wärmen- und obendrauf ein Getränk erhitzen kann. In einer Krisensituation ist dies schon sehr viel wert.

Ein Wort zur Vorsicht: Stellt man Teelichter zu dicht nebeneinander, kann es zum sogenannten Teelichtbrand kommen! Die Teelichter dürfen nicht zu heiß werden, da sich dann das Wachs entzünden kann. Daher darf man nicht zu viele Teelichter unter die Tontöpfe stellen.

Ein zweites Wort zur Vorsicht: Vergessen Sie bei derlei Heiz-Notlösungen nicht das Lüften (kurzes Stoßlüften).

Folgende Materialien sind für solch einen kleinen Ofen aus Pflanztöpfen und Teelichtern nötig:

Materialliste

Materialien für Ofen aus Pflanztöpfen

Toolland Petroleum Heizung mit 2 Dochten, 0,25l/h bis zu 18h Tank: 4,6L für bis zu 18m²
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von Toolland

Dies ist ein sogenannter Petroleumofen: Ein solcher ist wohl der ideale Kompromiss zwischen genügend hoher Wärmeabgabe und günstig zu beschaffenem Brennstoff (Petroleum) und zwar was eine Notheizung für kleinere Räume anbelangt. Ein geräumiges Wohnzimmer kann man man mit solch einer Petroleumheizung sicherlich auch nicht mollig warm aufheizen.

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Preis zuletzt aktualisiert am 24. September 2022 um 20:14. Alle Angaben ohne Gewähr.

Für den Selbstbau eines solchen Notfallofens bekommt man alle Materialien im Baumarkt.

Kamineffekt bei Terrakotta-Topf-Ofen

Etwas weiter unten in diesem Beitrag wird auch eine gänzlich simple Version vorgestellt mit dem Vorteil, dass man durch das Loch in den Terrakottatöpfen einen Kamineffekt erlangt.

Hinweis: Es geht auch ohne Schrauben und Bohren bzw. ohne Werkzeug. Eine viel simplere Lösung eines Teelichtofens stelle ich weiter unten vor. Diese ist durch den Kamineffekt sogar noch etwas effizienter. Doch zunächst zu der klassischen Bauweise – die Materialliste:

Kosten

Ich hatte alle Materialien für den Teelichtofen (außer Teelichter) im örtlichen Baumarkt gekauft (Obi). Die Kosten sind hier recht gering: ca. 7 Euro. Als Teelichter gehen natürlich die normalen aus dem Supermarkt. Ich habe mir sicherheitshalber 8-Stunden-Brenner eingelagert. Diese Teelichter geben deutlich mehr Energie ab bzw brennen länger.

Bauanleitung

Die Tontöpfe haben am Boden alle ein Loch. Dieses ist wichtig, um daraus eine Notfallheizung zu bauen. Im Grunde ist der Selbstbau sehr einfach. Das einzige Schwierige ist, dass man in den Untersetzer ein Loch bohren muss:

Bohrmaschine und Tonofen-Boden

Man benötigt also eine Bohrmaschine. Mit einem Steinbohrer bohrt man ein Loch in den Untersetzer (in die Mitte). Dies wird der Boden des Notfall-Ofens. Ich habe mit einem kleinen Bohrer vorgebohrt. Denn dieses Material ist sehr hart. Das Bohren dauert etwas. Man sollte hierbei nämlich nur leichten Druck auf die Bohrmaschine ausüben, damit der Ton nicht springt.

Alternativ kann man für den Teelichtofen natürlich auch etwas anderes als Boden nutzen. Nur sollte dieses Material feuerfest sein, da ja die Teelichter darauf gestellt werden. In die Mitte wird dann die Gewindestange gesteckt und mittels Muttern festgeschraubt:

Gewindestange für Notfallofen

Die Gewindestange für den Notfallofen wird durch das Loch im Boden gesteckt und dort mittels zwei Muttern und zwei Unterlegscheiben fest geschraubt. Ich nutze hierzu einen Maulschlüssel und eine Zange zum Gegenhalten. Das ist nicht schwer.

 

eine Gewindestange im Terrakota-Boden

Die Gewindestange steht nun aufrecht und fest im Terrakota-Boden. Nun wird eine dritte Mutter auf die Stange geschraubt. Darüber kommt eine Unterlegscheibe. Und darüber wird der Abstandhalter geschraubt (siehe Foto).

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erster Topf in der Bauanleitung

Meine Bauanleitung für den Teelichtofen ist recht kurz: Auf der eben fixierten Unterlegscheibe wird nun der erste (kleinere) Blumentopf gestülpt. Über den Abstandhalter wird noch eine weitere Unterlegscheibe platziert.

 

eine Heizung aus Teelichtern

Und schlussendlich wird als Letztes der große Terrakotta-Topf verkehrt herum auf die Gewindestange gesetzt. Fertig ist die Heizung für Teelichter!

Zum Abschluss wird oben eine letzte Unterlegscheibe nebst Mutter fixiert. Ich hatte die Gewindestange auch noch gekürzt (abgesägt). Gleich danach platzierte ich unten fünf Teelichter und zündete sie für dieses schöne Foto an.

Warum zwei Töpfe?

Das Ton der Töpfe hat die Eigenschaft, Wärme zu speichern. Idealerweise nutzt man innen daher noch einen dritten kleinen Pflanztopf. Dann hätte man noch mehr Fläche zum Speichern der Wärme. Jedoch: Die heutigen Tontöpfe aus dem Baumarkt speichern vermutlich die Wärme nicht mehr so gut, wie man vielleicht annimmt. Zudem brennen die Teelichter ja ohnehin ständig, dass hier Wärme nicht lange gespeichert werden muss. Aber: Der innerste Topf des Teelichtofens wird im Betrieb unter den Teelichtern äußerst heiß! Der äußere, zweite Tontopf schützt auch vor Verbrennungen. Denn dieser wird weniger heiß (ca. 55 °C) und man kann ihn (kurzzeitig) direkt anfassen und sich herrlich die Hände wärmen, wie von einer Heizung gewohnt. Dieser Punkt (anfassen, sich die Hände wärmen) ist sehr wichtig. Denn die Effizienz dieses Notofens reicht eigentlich nur aus, dass man sich direkt davor sitzend aufwärmen kann.

Einfachere Bauweise aber mit Kamineffekt

Bei der eben vorgestellten Bauweise werden beide Tontöpfe an einer Gewindestange fest verschraubt. Da wackelt nichts und das ist auch eine recht sichere Angelegenheit, wenn man als Unterlage ebenfalls einen Keramikboden verschraubt. Man kann diese Konstruktion auch sehr gut aufhängen.

Die Sache hat aber einen kleinen Fehler: Die beiden Löcher der Blumentöpfe werden durch das Verschrauben sozusagen gestopft. Diese wären aber für einen Kamineffekt sehr günstig: Kalte Luft wird von unten angesogen, durch die Teelichter unter den Töpfen erhitzt und steigt danach als heiße Luft nach oben hinaus in den Raum. So funktioniert eine klassische Heizung. Man hat idealerweise einen Luftaustausch. Also: Idealerweise hält man die Löcher der Tontöpfe frei!

ein Blumentopf auf Teelichter gestellt

Man braucht somit den inneren Terrakottatopf (umgestülpt) nur auf z. B. einem Teller über die Teelichter stellen. Unten muss aber Luft angesaugt werden können. Sonst gehen auch die Kerzen aus. Im einfachsten Fall nimmt man als Abstandhalter drei umgedrehte oder bereits leere Teelichter – aber so bitte nur zum Testen! Die finale Konstruktion des Teelichtofens sollte deutlich stabiler sein.

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ein Ofen mit Teelichtern

Nun muss nur noch der größere Topf darüber gestellt werden. Wie gesagt – Ein zweiter Topf ist für diesen Ofen aus Teelichtern nicht unbedingt nötigt, sorgt aber dafür, dass man sich nicht die Hände verbrennt und vielleicht, dass etwas mehr Wärme gespeichert werden kann. Auch dieser Tontopf muss auf Abstandhaltern (hier zum Ausprobieren umgedrehte Teelichter) auf der Unterlage stehen. Bei mir passt er noch gerade so auf die drei, welche auch den inneren Tontopf halten.

Bohren und Schrauben muss man bei dieser einfachen Lösung gar nichts. Dafür ist sie nicht so stabil, was allerdings egal sein sollte, solange man sich nicht auf hoher See befindet. Selbstverständlich sollte dieser Teelichtofen so stabil aufgebaut sein, dass nicht umfallen kann. Man sollte als Abstandhalter stabile Klötze nehmen oder besser gleich eine transparente Auflaufform, auf welche man den Topf stellt und in welcher die Teelichter stehen.

pajoma Teelichte unbeduftet 200 Stück, Brenndauer: 8 Std.
pajoma Teelichte unbeduftet 200 Stück, Brenndauer: 8 Std.

Diese Teelichter brennen deutlich länger als die normalen flachen aus dem Supermarkt. Es empfiehlt sich, dass man sich solche Pakete zur Notfallvorsorge deponiert – als Licht- oder als Wärmespender mittels Teelichter-Notofen.

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Hält man die Hand über das obere, nun freie, Loch des Teelichtofens, merkt man nach einer gewissen Zeit einen heißen Luftzug. Ich habe darauf einmal meine Campingtasse mit kaltem Wasser gestellt. Zwar dauerte es ca. eine halbe Stunde. Danach war das Wasser jedoch richtig schön heiß und dampfte (um ein Getränk schneller zu erhitzen, nimmt man einfach den äußeren Topf ab). So etwas sollte man in einer Krisensituation nicht unterschätzen, wenn daheim nichts mehr funktioniert: Etwas Wärme, Kerzenlicht und einen heißen Tee! Durch die Kerzen wird durchaus viel Energie freigesetzt. Wussten Sie, dass man mit fünf Teelichtern bereits ein kleines Brot backen kann? Ich hatte es ausprobiert: Nach sechs Stunden hatte ich ein verzehrfertiges Brot.

Zum Löschen der Kerzen pustet man einfach beherzt in das obere Loch.

Wie Kerzen länger brennen

Übrigens: Man kann Kerzen offenbar dazu bringen, deutlich länger zu brennen, wenn man sie kalt lagert. Idealerweise lagert man sie in der Gefriertruhe. Im Notfall („Blackout“) sollte man die Teelichter bei kalten Außentemperaturen draußen auf dem Fensterbrett oder besser auf dem Balkon lagern, siehe hier. Ob die Kerzen dann aber weniger Energie abgeben? Ich hatte hierzu noch keinen Vergleich angestellt.

Effizienz: Bring das was?

Um gleich Unklarheiten aus der Welt zu schaffen: Mit solch einer Notfall-Heizung aus Teelichtern und zwei Tontöpfen ist es nicht möglich eine konventionell Heizung zu ersetzen. Dies sollte klar sein. Ein Petroleumofen ist wenig größer, hat aber natürlich eine deutlich höhere Wärmeleistung.

Mein Test bei 19,1 °C Raumtemperatur: In direkter Umgebung meiner Blumentopf-Heizung (50 cm Radius) erhöhte sich die Temperatur lediglich auf 19,3 °C. Geschenkt! Auch bei der Version mit Kamineffekt (ohne Schraubstange) war der Temperaturanstieg sehr gering (Anstieg auch nur um 0,4 °C).

Bei solchen hohen Temperaturen in der Wohnung holt man aber noch lange nicht die Notfallheizung heraus. Ich vermute: Bei wirklich geringen Raumtemperaturen wird man in einem kleinen Raum einen deutlicheren Temperaturgewinn / eine höhere Effizienz durch den Teelichter-Ofen feststellen können.

Grundsätzlich ist solch ein Blumenkübel-Ofen dafür geeignet, dass man ihn auf einen kleinen Tisch stellt, um den man sich versammelt. In unmittelbarer Umgebung wird Wärme spürbar abgegeben. Der äußere Blumentopf hat bei mir eine Temperatur von ca. 55 °C. Daran kann man sich hervorragend die Hände wärmen – über viele Stunden Brennzeit. Überhaupt vermittelt solch ein Ofen mit den Teelichtern eine wesentlich angenehmere Atmosphäre, als stünde man in der kalten Wohnung ganz ohne dieser Wärme / ganz ohne diesem gemütlichen Licht des Teelichtofens da. Diesen psychologischen Effekt sollte man nicht unterschätzen. Zudem kann man sich nebenbei noch ein Getränk (z. B. Tee oder morgens Kaffee) erwärmen.

Teelichter mit 8 Stunden Brennzeit

Ich habe 200 solcher Teelichter in meinem Vorratsschrank: Sie brennen je 8 Stunden lang, also deutlich länger als die normalen „Supermarkt-Teelichter“.

Wenn alles kalt und klamm ist, wenn keine Musik mehr aus den Boxen strömt, das Licht ausbleibt und das TV nicht mehr geht, dann wird man solch eine winzige Wärmequelle zu schätzen wissen, an welcher man sich wenigstens die Hände wärmen kann und welche ein gemütliches Licht abgibt. Der Teelichtofen hat hauptsächlich eine positive psychologische Wirkung.
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Dies ist ein sogenannter Petroleumofen: Ein solcher ist wohl der ideale Kompromiss zwischen genügend hoher Wärmeabgabe und günstig zu beschaffenem Brennstoff (Petroleum) und zwar was eine Notheizung für kleinere Räume anbelangt. Ein geräumiges Wohnzimmer kann man man mit solch einer Petroleumheizung sicherlich auch nicht mollig warm aufheizen.

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Die beiden Blumentöpfe und der Untersetzer stehen bei mir auf dem Balkon. Sie dienen ihrem eigentlichen, zugedachten Zweck. Sollte bei mir daheim tatsächlich die Heizung im Winter über eine längere Zeit ausfallen (z. B. durch einen Blackout), dann werde ich die Erde ausschütten und mir aus den Pflanztöpfen einen kleinen Heizbrunnen für den Wohnzimmertisch bauen bzw. einen Teelichtofen daraus bauen. In der Not kann ich mir mit fünf Teelichtern natürlich nicht die Wohnung wärmen. Aber ich werde eine kostbare Wärmequelle haben, welche Gemütlichkeit ausstrahlt – also Licht und etwas Wärme, damit man keine kalten Hände hat. Kurz: Man erhält damit warme Hände und psychologisch gesehen und salopp ausgedrückt: ein besseres Gefühl, wenn ansonsten erst einmal gar nichts mehr geht.

eine DuscharmaturLesen Sie bei Interesse auch den Artikel → Extremes Sparen im Haushalt – über 15 Tipps für Pfennigfuchser

Doch Vorsicht! Denken Sie auch an den berüchtigten Teelichtbrand! Es ist wichtig, dass der Teelichtofen stets unter Beobachtung ist und dass die einzelnen Teelichter nicht zu dicht nebeneinander platziert sind. Außerdem sollten Sie daran denken, ausreichend zu lüften (kurzes Stoßlüften).

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Artikeldatum: 30.10.2021 / letzte Änderung: 23. September 2022

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Anne | am 23. September 2022

Ich rate generell vom Teelichtofen ab. Haben zum Glück eben das Teil mit Teelichtbrand aus dem Zimmer tragen können. Total verrußt und der Untersetzer war gesprungen. Es ist zu gefährlich.

Anonymous | am 28. August 2022

vielen Dank für diese tolle Anleitung, die Tips und Warnhinweise
vielleicht wäre es doch noch gut, darauf hinzuweisen, dass offenes Feuer in der Wohnung immer auch die Gefahr birgt, dass der Sauerstoff zu sehr verbraucht und zu viel CO entsteht…. gerade wenn der Blackout und die Kälte kommt, werden die Menschen weniger/nicht lüften und wenn sie sich dann an ihrer Tontopf-Heizung wärmen und dabei evtl. einschlafen… wachen sie nicht mehr auf, weil sie im Schlaf erstickt sind….
also: wie Sie schon gesagt haben: wach bleiben dabei! dann merkt man auch, wenn die „Luft dünn“ wird oder Rauch entsteht.

Thomas (Admin)
Vielen Dank für den Hinweis! Ich werde dies auch noch erwähnen.

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