Minimalismus leben in der kleinen Wohnung

Stromverbrauch von Computern: Laptop, PC, Monitor und Raspberry Pi


Mein Computer läuft oft den ganzen Tag über. Früher nutzte ich hier einen Laptop. Im „Home-Office“ ist es der PC mit Monitor. Dann habe ich noch einen sehr stromsparenden Raspberry Pi. Was kosten mich diese Geräte eigentlich im Monat so?

Ich besitze zwei Laptops. Diese Computer sind bereits auf energieschonendes Arbeiten ausgelegt: Ihre Leistung variiert, je nachdem was sie gerade tun sollen (und deswegen benötigt man ein Messgerät zum Errechnen der Stromkosten in der Summe).

ein Laptop

Dies ist ein größerer Laptop des Modells „Thinkpad“ (Typ „W510“). Dieser Computer ist für rechenintensivere Aufgaben ausgelegt und verbraucht bereits im Ruhebetrieb mehr Strom als ein kleineres Notebook oder gar ein Tablet im normalen Betrieb.

Ich steckte also mein Energiemessgerät in die Steckdose und schloss daran das Thinkpad an: Im Leerlauf, also wenn der Prozessor bzw. die Grafikkarte kaum etwas zu tun haben, verbraucht der Laptop 28 Watt Strom. Bei mittlerer Auslastung (Browser, Bildbearbeitung, Office-Programme, E-Mail) arbeitet das Notebook bereits mit 50 Watt. Und im Maximum? Dann zeigt mir mein Energiemessgerät ganze 88 Watt an. Dieser Wert kommt jedoch immer nur dann zustande, wenn tatsächlich eine starke Beanspruchung an den Prozessor besteht und variiert schnell, zum Beispiel wenn ein Video konvertiert wird.

Nehme ich also den Mittelwert aus Ruhestrom-Leistung und mittlere Leistung (das sind dann 39 Watt) und gehe einmal davon aus, das der Laptop 10 Stunden am Tag läuft, dann ergäben sich für mich Kosten von 3,39 Euro im Monat (bei einem kWh-Preis von 29 Cent). Dies klingt zunächst wenig. Wenn ich aber bedenke, dass ich bei meinem 1-Personen-Haushalt monatlich 18 Euro reine kWh-Stromkosten habe, dann beansprucht der große Laptop durchaus einen beträchtlichen Teil davon.

Im Standby-Modus (der Laptop hat sich selbst deaktiviert) verbraucht dieser Computer übrigens nur 1,9 Watt. Im tiefen Ruhezustand sind es nunmehr 1,2 Watt. Und wenn das Netzgerät alleine an der Steckdose eingesteckt- bzw. wenn der Laptop selbst ganz vom Netzteil getrennt ist? Dann verbraucht allein nur das Netzgerät 0,8 Watt Standby-Strom. Es wird also auch Strom verbraucht, wenn der Laptop gar nicht angeschlossen ist, wenn auch nur eine sehr geringe Menge.

Standbystrom umgehen

Um den Standby-Strom des Netzgerätes selbst zu umgehen, schalte ich dieses möglichst mittels einem simplen Kippschalter aus, welcher zwischen Stecker und Steckdose gesteckt werden kann. Solche Schalter nutze ich auch für andere Geräte in meinem Haushalt.

Auf dem Netzgerät des Thinkpads steht die Angabe „135 Watt“. Diese bringt mir, ich erwähnte es schon an anderer Stelle, gar nichts für die Kalkulation des tatsächlichen Stromverbrauches. Ich benötige zur Berechnung ein Energiemessgerät.

Energieverbrauch des kleinen Laptops

Die eben genannten Angaben bezogen sich auf einen sehr leistungsstarken Laptop. Ich habe aber noch einen kleineren Thinkpad (Modell „X100e“). Dieser Laptop ist wahrlich schwächer auf der Brust, verbraucht dafür aber auch viel weniger Energie!

ein kleiner Laptop

Solch ein kleiner Laptop („Thinkpad X100e“) besitzt einen schwächeren Prozessor und eine weniger leistungsstarke Grafikkarte. Dafür ist hier der Energieverbrauch viel geringer! Den Mini-Thinkpad habe ich ohne große Bedenken den ganzen Tag über an (bisweilen jedoch im Stand-By-Modus laufend).

Messe ich nur das (90 Watt-) Netzteil durch, also ohne angeschlossenen Computer, dann verbraucht dieses selbst zunächst wieder nur 0,8 Watt. Im „Ruhebetrieb“ (es ist nichts zu tun) verbraucht der kleine Computer Strom für eine Arbeit von 15 Watt. Bei mittlerer Leistung leistet das Gerät bereits eine elektrische Arbeit von 24 Watt. Bei voller Auslastung des Prozessors (z. B. wenn ein Video abgespielt wird) leistet dieses Notebook 35 Watt. Diesen Rechner könnte ich also den ganzen Tag ohne Sorge über laufen lassen, denn der Stromverbrauch ist weit geringer als der größere, leistungsstärkere Computer. Im Monat kostet mich das kleine Notebook ca. 1,70 Euro Stromkosten, wenn ich von einer Laufzeit von 10 Stunden pro Tag ausgehe. Das ist also die Hälfte von dem, was ich beim Betrieb des großen Computers zahlen müsste.

ein Vergleich zweier Thinkpads

Hier sieht man den Größenunterschied der beiden „Thinkpads“. Beide verbrauchen entsprechend unterschiedlich auch Strom.

Tatsächlich habe ich mein Betriebssystem je so konfiguriert, dass die Computer nach einer gewissen Zeit ohne Benutzung automatisch in den Stromsparmodus über gehen bzw. „einschlafen“. So etwas ist nicht ganz unwichtig, wenn man mit dem Computer Strom sparen möchte – insbesondere, wenn dieser den ganzen Tag über an ist.

Energieverbauch eines PCs

Ich besitze auch einen normalen PC. Es ist ein durchaus leistungsstarker, moderner „Mittelklasse-PC“.

ein kompakter Mini-PC

Heute sind selbst solche Mini-PCs (wenn man ihn in der Größe mit den älteren vergleicht) ausreichend leistungsstark. Wie Sie sehen, bin ich ein großer Freund der Lenovo „Thinkpads“ und „Thinkcentre“. In meiner kleinen Wohnung möchte ich keinen riesigen Tower.

Folgende Werte bezüglich des Energieverbrauches konnte ich hier messen:

Man kann sagen, dass moderne PCs vom Stromverbrauch durchaus akzeptabel sind. Im Vergleich zu meinem starken Laptop ist dies die gleiche Klasse. Glücklicherweise regeln sich die Prozessoren ja stets selbst herunter, wenn keine Beanspruchung besteht (geringer Energieverbrauch). Hier sollte man sicherheitshalber noch einmal im Bios nachsehen, ob diese Funktion (automatische Drosselung des Prozesors) auch aktiviert ist. Nur bei Last verbrauchen sie (z. B. beim Rendern eines Videos oder beim Spielen eines guten [bzw. grafisch aufwendigen] Spieles) durchaus recht viel Energie (ca. 85 Watt)! Bei mir daheim stellt dies nicht den Alltag dar. Allerdings muss man hierbei noch den Energieverbrauch des angeschlossenen Monitors addieren, welcher gleich auf den Stromverbrauch getestet wird.

Anzeige der aktuellen Stromkosten auf dem Display

Ein richtiges Energiekostenmessgerät errechnet aus der Summe aller Strömlinge in einer bestimmten Zeit die Kosten in Euro aus.

Besitzt man ein „echtes“ Strommessgerät (kein simples „Wattmeter“) kann man sich die Summe des verbrauchten Stromes innerhalb eines bestimmten Zeitraumes anzeigen lassen:
Ich schaltete PC + Monitor an einem schönen Sonntagmorgen um 10 Uhr an und arbeitete bis abends um 23 Uhr daran. Computer und Monitor liefen also 13 Stunden lang und wurden durchschnittlich belastet (Textverarbeitung, Browsen, Video ansehen). Der Energiesparmodus (siehe nächster Punkt) war hier nicht aktiv. Was spuckte mir mein Messgerät aus? Eine Energiemenge von ca. 0,74 kWh wurde damit insgesamt verbraucht. Mein Stromanbieter möchte derzeit 29 Cent je kWh (Kilowattstunde). Beide Werte multipliziere ich und weiß nun: Mein PC und Monitor kosten mich am Tag (wenn sie den ganzen Tag über laufen) ca. 21 Cent. Im Monat wären dies ca. 6 Euro. Aber ich habe den Rechner ja nicht jeden Tag so lange (ohne Energiesparmodus) laufen. Es ist also weniger. Wer es genau wissen möchte, müsste das Energiemessgerät einen Monat lang zählen lassen.

Arendo Energiekostenmessgerät Stromverbrauchszähler, 3680W
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Mit diesem Energiekosten-Messgerät ermitteln Sie die exakten Stromkosten (in €), die die jeweils angeschlossenen Geräte verursachen. Sie können nun ganz genau einschätzen, was Ihre größten Stromverbraucher sind und welche Kosten diese je Monat verursachen.

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Preis zuletzt aktualisiert am 12. November 2019 um 5:09. Alle Angaben ohne Gewähr.

Den Energiesparmodus des Computers aktivieren

Es empfiehlt sich unbedingt, den Energiesparmodus des Rechners zu aktivieren!

Aktivieren des Energiesparmodus

Auf dem obigen Screenshot sehen Sie die entsprechende Einstellung bei Windows 10. Was bedeutet diese? Bei mir schaltet sich der Monitor ab, wenn innerhalb von 30 Minuten keine Eingabe am PC gemacht wurde oder wenn kein Video abgespielt wird. Dauert dieser Zustand ganze 45 Minuten an, folgt Schritt Zwei: Der Computer geht in den Energiesparmodus über. Und der bringt so Einiges an Stromersparnis: Im Energiesparmodus verbraucht mein PC zu Hause lediglich 0,5 Watt! Dabei sind sämtliche Fenster und Programme weiterhin geöffnet! Nichts muss herunter gefahren werden. Bewegt man nämlich die Maus kurz, setzt der Computer seine Arbeit wie gewohnt fort (und geht wieder auf min. 35 Watt elektrische Arbeitsleistung hoch).

Ein Windows-PC wacht blitzschnell wieder aus dem Energiesparmodus auf. Dieser schmälert nicht den Arbeitskomfort, spart aber sehr viel Strom.

Ich habe meinen PC öfter mal den ganzen Tag über an. Wenn ich nicht davor sitze, schalte ich ihn nicht extra aus. Dank des Energiesparmodus muss ich dies auch nicht – Der Stromverbrauch wird auf ein Minimum herunter gesetzt, ohne dass ich extra Programme bzw. Dokumente schließen muss bzw. ohne dass ich ihn herunter fahren muss.

eine einzeln schaltbare MehrfachsteckdoseNachts deaktiviere ich jedoch die Stromversorgung solcher Geräte. Somit fließt keinerlei Standby-Strom mehr. Dies realisiert man natürlich mit solch einer (einzeln schaltbaren) Mehrfachsteckdose.

Nun zum Monitor:

Stromverbrauch eines Computermonitors

Bleiben wir noch etwas bei den Computern. Zum Fernsehen und für meinen Laptop nutze ich einen separaten Computermonitor:

zwei Monitore mit Wandbefestigung

Solche Monitore befestige ich schwebend mittels einer Vesa-Halterung.

Hier nutze ich zwei Modelle der Firma „BenQ“ mit je einer Bildschirmdiagonale von ca. 60 cm (24 Zoll). Es handelt sich um einen normalen Flachbildschirm mit der normalen LED-Technologie. Die meisten Computermonitore entsprechen heute sicherlich diesem Typ. Natürlich wollte ich wissen, wie es um den Stromverbrauch dieses Monitors bestellt ist. Denn schließlich habe ich ihn am Tag über sehr viele Stunden in Betrieb.

Er verbraucht bei mittlerer Helligkeit kontinuierlich Strom bei 19 Watt Arbeitsleistung. Das ist meiner Meinung nach ein guter Wert! Bei 10 Stunden Laufzeit am Tag würde mich der BenQ-Monitor im Monat 1,65 € kosten.
Es kommt aber noch besser: Man kann beim BenQ einstellen, dass sich dieser Monitor nach einer gewissen Zeit abschaltet, wenn kein Videosignal mehr anliegt. Also wenn sich z. B. der angeschlossene Laptop bereits im Ruhezustand befindet. Dann verbraucht mein Computermonitor 0 Watt. Das hätte ich nicht gedacht, denn schließlich ist dabei weiterhin das interne Netzgerät mit der Steckdose verbunden. Zwar hat dieser BenQ-Monitor auch einen haptischen Ein-Aus-Schalter, mit dem er tatsächlich komplett vom Stromnetz getrennt werden kann. Dieser Schalter ist zum Stromsparen aber gar nicht nötig. Hier sieht man, dass sich in den letzten Jahren durchaus etwas in puncto Standby-Stromverbrauch getan hat! Früher verbrauchten solche Geräte im nicht aktiven Modus ja munter weiterhin viel Energie (wie mein Drucker). Hier ist die nicht der Fall.

Hinweis: Ein Computermonitor oder ein Fernseher verbraucht umso mehr Energie, je heller er eingestellt ist. Mein Test fand bei einer mittleren Helligkleitsstufe statt. Erhöhe ich die Leuchtstärke auf 100%, verbraucht der Bildschirm gleich ca. 9 Watt mehr! Dies summiert sich Tag für Tag. Man sollte also überdenken, ob der Fernseher bzw. der Computermonitor tatsächlich in vollster Helligkeit stundenlang leuchten soll. Viele Geräte besitzen hier glücklicherweise intelligente Automatiken, die den Bildschirm abdunkeln oder ausschalten, wenn z. B. niemand gerade davor sitzt. So etwas lohnt sich, wenn ein PC-Monitor den ganzen Tag an ist, Woche für Woche. Bei meinem BenQ-Monitor existiert so eine Automatik: Ein Sensor misst, ob sich jemand davor befindet. Geht man vom Arbeitsplatz weg, schaltet sich der Monitor automatisch aus. Kommt man wieder, geht er wieder an. Dummerweise geschieht dies auch, wenn man auf dem Sofa sitzt, um ein Video zu schauen. Dann geht der Monitor auch automatisch aus. Daher ist diese Funktion für mich nicht brauchbar. Denn ich sitze ja nun häufig auf dem Sofa.

Stromsparwunder Raspberry Pi: Der Minicomputer

Zusätzlich zu meinen Laptops habe ich außerdem noch einen sogenannten „Raspberry Pi“ in Betrieb. Dies ist ein Minicomputer (eher ein Mikrocomputer), den ich zunächst für den einfachen „Office- und Internetbetrieb“ nutzen kann. Tatsächlich arbeitet er bei mir mittlerweile den ganzen Tag über als Server für meine Musiksammlung und für meinen Drucker. Außerdem steuere ich damit (vom Handy) Lichterketten und ich schaue damit Fernsehen bzw. Youtube (Man kann die Videos vom Handy bzw. vom Sofa direkt auf den Bildschirm „streamen“) und dergleichen. Er fungiert bei mir also primär als Mediencenter und macht meinen, eben besprochenen, Monitor zum „Smart TV“.

ein Raspberry Pi

Hier sieht man den Raspberry Pi 3 (Modell „B“) einmal im Detail. Er ist bei mir 24 Stunden am Tag aktiv. Da fragt man sich natürlich: Wie hoch ist denn dann der Stromverbrauch und was kostet mich dieser jeden Monat?

Im Leerlauf (Druckerserver ist jedoch aktiv, das Mediencenter „Kodi“ ist ebenfalls aktiv) verbraucht der Raspberry Pi 2,5 Watt. Spiele ich über Kodi ein mittel-aufgelöstes Video ab, dann erhöht sich die elektrische Arbeit lediglich auf 2,9 Watt. So viel ich weiß, besitzt dieser Minicomputer einen „Hardware-Decoder“ für Videos und beansprucht daher weit weniger den Prozessor, wenn Videos abgespielt werden. Daher bleibt der Stromverbrauch äußerst gering. Wenn der Raspberry auf maximale Leistung geht (Abspielen eines 1080p-Videos [das schafft er bei mir nicht ganz ohne Ruckler]), dann bei einer elektrischen Arbeit von 4,5 Watt. Dies sollte im normalen Betrieb jedoch die Ausnahme sein. Nehme ich die Leerlaufleistung von 2,5 Watt und rechne dies auf je 24 Stunden Betriebszeit pro Tag hoch, dann komme ich auf Stromkosten von lediglich 52 Cent im Monat. Dies sind dann im Jahr lediglich 6,35 €. Hier brauche ich mir also keine Gedanken darüber zu machen, dass der Raspberry Pi kontinuierlich an ist.


Nachtrag: Ich hatte das Betriebssystem nach vielen Monaten in Betrieb einmal neu installiert. Auch das Mediencenter „Kodi“ bekam ein Update. Ich war verblüfft – Jetzt geht es noch besser: 1,6 Watt im Ruhemodus (keine Aktivitäten) und 3,2 Watt Stromverbrauch beim Abspielen eines Videostreams. Dieses Gerät ist wahrlich ein Stromsparwunder. Dabei läuft weiterhin der Druckserver, die Ordnerfreigabe im Netzwerk, eine Netzwerk-Firewall (Adblocker [„PiHole“]) und einen eigenen Internetserver („Cloud“) habe ich darauf auch aktiv. Der Raspberry Pi besitzt keinen Ausschaltknopf. Dieser ist auch gar nicht nötig. Man kann diesen Einplatinencomputer tatsächlich den ganzen Tag lang an lassen. (Um der Technik hin und wieder etwas Ruhe zu gönnen bzw. die Lebensdauer zu erhöhen, fahre ich ihn ab und an einmal runter.)

Artikeldatum: 15.05.2019 / letzte Änderung: 5. August 2019

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leider noch keine Anmerkungen

Hinweis: Auch, wenn in den Texten alles sehr förmlich gehalten ist: Der Autor (Thomas) ist durchaus auch ein Freund des Du und freut sich über Kommentare.

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